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SMARTe Ziele

Das Akronym SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. An diese Regel solltest Du Dich halten, wenn Du Ziele oder Zwischenziele definierst.

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Spezifisch

Kein vages Bla-Bla. Definiere Deine Ziele so genau und präzise wie möglich.

Schlechtes Ziel: „Ich will, dass mein Business besser läuft“. Besser „Ich werde durch Fokus auf Neukundenakquise meinen Umsatz steigern“.

Messbar

Dein Ziel sollte auf jeden Fall messbar sein. Definiere also eine Kennzahl, an der Du erkennen kannst ob Du Dein Ziel erreicht hast.

Schlechtes Ziel: „Mehr Umsatz“.
Besser: „10.000 € mehr Umsatz zum Vormonat“.

Attraktiv

Das versteht sich von selbst. Wenn Du Dir Ziele setzt, bei denen Du eigentlich gar kein Interesse hast sie zu erreichen, dann wird das vermutlich auch nichts.

Realistisch

Das ist besonders wichtig bei Zwischenzielen und kleineren Meilensteinen. Hier brauchst du Erfolgserlebnisse. Für weitere Informationen lies diesen Artikel

Bei Zielen, die weiter in die Zukunft gerichtet sind, ist dieser Punkt zu vernachlässigen. Denn beim Definieren Deiner 10-Jahres-Ziele solltest Du absolut nach den Sternen greifen. Du solltest hier unrealistisch hohe Ziele setzen.

Terminiert

Jedes Ziel muss einen Endzeitpunkt haben. Bis dahin muss es erreicht sein. Dieser Zeitpunkt ist nicht verhandelbar. Sonst neigt man gerne dazu sich noch eine Woche und noch eine zu geben, weil ja etwas ganz Wichtiges dazwischengekommen ist.

Wenn Du diesen Termin nicht einhalten kannst, muss Du gut reflektieren, warum Du es nicht geschafft hast und die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

Beispiel:

Schlechtes Ziel: „Ich werde reich.“
SMARTes Ziel: „Ich werde jeden Tag drei Stunden Vertrieb für mein Produkt machen und somit meinen Umsatz bis zum 31.12.2019 auf 350.000 € erhöhen.“

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