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So wirst Du zum Erfolgs-Junky

Mit den Tipps in diesem Artikel lernst Du, wie Du Dein Gehirn darauf trainierst, Dich immer weiter Richtung Erfolg zu treiben. Wenn Du das geschafft hast, wirst Du Deine Ziele künftig mit Leichtigkeit erreichen.

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Aller Anfang ist schwer

Das gilt vor allem, wenn es darum geht sich neue gute Gewohnheiten anzueignen.

Das gilt vor allem, wenn es darum geht sich neue gute Gewohnheiten anzueignen.

Oft höre ich, dass Leute motiviert sind etwas zu ändern, es aber gerade nicht passt. Wenn Du diese Einstellung an den Tag legst, wirst Du nie beginnen. Ich verrate Dir ein Geheimnis. Der beste Zeitpunkt ist immer jetzt!

Besser wird es nicht. Wenn Du einen Grund finden willst etwas nicht zu tun, wirst Du immer einen finden. Willst Du aber unbedingt etwas ändern, dann wirst Du das auch schaffen – und zwar jetzt.

Doch oft wollen wir in all der Euphorie zu viel auf einmal ändern. Wir wollen mehr lernen, mehr arbeiten, uns gesünder Ernähren, mehr Sport treiben, mehr Zeit mit der Familie verbringen, mehr Zeit für die Freunde haben und so weiter und so fort.

Das kann natürlich nicht klappen und uns überkommt augenblicklich das Gefühl der Überforderung. Die Schlussfolgerung ist dann, dass gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist.

Vereinfache Deine Ziele

Tatsächlich ist es aber mal wieder ein Problem der Prioritäten. Entscheide Dich für einen Bereich in dem Du etwas ändern willst. Anschließend wählst Du eine Gewohnheit, die Du ändern willst. Es sollte nach Möglichkeit die Gewohnheit mit dem größten Impact sein. Diese Gewohnheit beginnst Du dann in kleinen Schritten in Deinen Alltag zu integrieren.

Nehmen wir zum Beispiel an, Du möchtest 10 kg abnehmen.

Um abzunehmen, musst Du Deine Essgewohnheiten ändern. Das ist mit Abstand der wichtigste Faktor.

Ein erster kleiner Schritt könnte sein, Zwischenmahlzeiten zu eliminieren. Nur drei Mahlzeiten am Tag konsumieren ohne Naschereien dazwischen. Nach zwei Wochen gehst Du den nächsten Schritt und ersetzt jeden Tag eine Mahlzeit mit Salat oder Gemüse. Ohne Kohlenhydrate und überflüssiges Fett.

Das sind keine Änderungen die Dich aus der Bahn werfen, aber nach wenigen Wochen wirst Du deutliche Fortschritte spüren. So einfach kann Erfolg sein…

Suchtpotenzial Zwischenziele

Du hast jetzt also verstanden, wie wichtig es ist Deine Ziele zu vereinfachen. Jetzt musst Du Dir noch Zwischenziele setzen. Diese sollten auch wieder nicht zu ambitioniert sein. Definiere Deine Zwischenziele nach dem SMART-Prinzip.

Der Vorteil dabei ist, dass Dein Körper jedes Mal, wenn Du ein Ziel erreichst, Dopamin ausschüttet. Dopamin wird auch das Glückshormon genannt. Jeder kennt die Freude, die man beim Erreichen eines Zieles empfindet.

Wenn man diesen Reiz oft genug auslöst, will unser Körper immer mehr davon. Wir müssen unserem Körper, genauer gesagt unserem Gehirn nur folgendes beibringen. Helfe mir dabei meine Ziele zu erreichen und du bekommst dein heiß geliebtes Dopamin. Wir müssen quasi eine Erfolgssucht schaffen, denn am Ende ist es immer unser Gehirn das über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Die Schattenseite des Dopamins

Dieser Effekt kann natürlich auch gegen Dich genutzt werden. Auf eine Art und Weise die Dich ablenkt und so zwischen Dir und Deinen Zielen steht.

Social Media

Jede Nachricht oder jeder Like den wir bekommen, löst einen kleinen Dopamin-Kick aus. Weil unser Gehirn diesen Kick liebt, schauen wir alle fünf Sekunden auf unser Handy. Es könnte ja bereits die nächste Belohnung auf uns warten.

Gaming

Gemeistert hat diese Disziplin die Gaming-Industrie. Quest, Zwischenquests und viele kleine Überraschungen und Belohnungen auf dem Weg dahin. Da entsteht ein pures Dopamin-Feuerwerk in unserem Gehirn. Die Sucht geht soweit, dass Jugendliche schon vor ihrem PC zusammengebrochen sind, weil sie Essen und Trinken vergessen haben – Dopamin-Junkies.

Fazit

Du solltest also penibel darauf achten, wofür Du Dich belohnen lässt. Was Du tust, um Dein Gehirn zu belohnen. Für das Erreichen Deiner Ziele oder für Dinge die Dich letztlich nur ablenken und Dich von Deinen Zielen entfernen.

Konzentriere Dich also immer nur auf einen, den wichtigsten, Einflussfaktor für Deinen Erfolg und setze Dir Zwischenziele. So wirst auch Du im Nu zum Erfolgsjunky.

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1 Kommentar

  1. Veröffentlich von SMARTe Ziele - EnergieFreak am Mai 4, 2019 um 8:55 pm

    […] Das ist besonders wichtig bei Zwischenzielen und kleineren Meilensteinen. Hier brauchst du Erfolgserlebnisse. Für weitere Informationen lies diesen Artikel […]

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