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Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

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Jetzt ist wieder die Zeit der mysteriösen Frühjahrsmüdigkeit. Mysteriös deshalb, weil es sie medizinisch betrachtet nicht gibt.

Doch weshalb beklagen sich dennoch so viele über Müdigkeit und Schlappheit, wenn der Winter sein Ende nimmt?

Wer sich schon mal mit Ayurveda beschäftigt hat, kennt wahrscheinlich die Theorie, dass der Mensch sich immer an die Rhythmen der Natur halten sollte. Denn bis vor nicht allzu langer Zeit war es normal, bei Tageslicht zu arbeiten und zu ruhen oder zu schlafen, wenn die Sonne hinterm Horizont verschwand.

Bezogen auf die Jahreszeiten, bedeutet das, dass der Winter der Ruhe und Erholung diente. Ganz einfach, weil es im Winter später hell und früher wieder dunkel wird. Die Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang beträgt im Winter ca. neun Stunden und ca. 17 Stunden im Hochsommer. Was für uns acht Stunden mehr Schlaf und Erholung pro Tag bedeutete.

Seit der Erfindung des künstlichen Lichts sind wir nicht mehr auf die Sonne und das Tageslicht angewiesen. Wir können 24/7 arbeiten, Sommer wie Winter.

Auch ich bekenne mich hier schuldig. Ich war auch immer die Meinung, dass man im Winter, weil man sowieso weniger unternimmt und mehr zu Hause ist, ich mit Vollgas an meinen Projekten arbeiten kann.

Ignorierst Du aber die natürlichen Rhythmen und die Ruhepausen im Winter, fühlst Du Dich am Ende des Winters ausgebrannt.

Vitamin D Mangel als Ursache für Frühjahrsmüdigkeit

Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass viele Personen, die über Frühjahrsmüdigkeit klagen gleichzeitig erwähnen, dass sie trotz der Müdigkeit schlecht schlafen.

Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese müden Krieger auch in Sachen Laune schon bessere Tage hatten.

Doch was hat das jetzt mit Vitamin D zu tun fragst Du Dich?

Dass Vitamin D für die menschlichen Körper überaus wichtig ist weißt Du vermutlich bereits. Bestimmt auch, dass die direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut braucht um es zu produzieren. Das erklärt, warum wir gerade im Winter an einem Mangel leiden.

Der Körper braucht Vitamin D ebenfalls für die Produktion von Serotonin, bekannt als das Glückshormon. Genau betrachtet ist Serotonin kein Hormon, sondern ein Neurotransmitter. Das nur der Vollständigkeit halber.

Das heißt, der Mangel an Vitamin D führt zu einem Mangel an Glückshormonen. Ist der Punkt mit den depressiven Verstimmungen also schon mal klar!

Zu allem Unglück kommt noch dazu, dass die Zirbeldrüse, welche sich in unserem Gehirn befindet Serotonin braucht. Sie nutzt das Serotonin, um es in Melatonin umzuwandeln. Melatonin ist auch bekannt als das Schlafhormon. Hast Du zu wenig von diesem Hormon, schläfst Du schlecht ein und hast einen sehr oberflächlichen, leichten Schlaf.

Et voilà, schon haben wir die tückische Kombination aus schlechter Laune, schlechtem Schlaf und ständiger Müdigkeit – der Frühjahrsmüdigkeit.

Was kann man gegen die Frühjahrsmüdigkeit tun?

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Einem Mangel an Vitamin D lässt sich durch Supplementierung eben dieses Vitamins verhindern oder wieder ausgleichen. Lass Dich hierfür von Deinem Arzt überprüfen, um zu sehen, wie stark Dein Mangel ist. So kannst Du die Dosierung anfangs richtig bestimmen.

Hast Du das passende Vitamin D Nahrungsergänzungsmittel gefunden achte auf eine regelmäßige Einnahme!

Bei meiner letzten Blutanalyse kam heraus, dass mein Vitamin D Spiegel schon fast im Mangelbereich lag. Ich war geschockt, weil ich schon seit langem Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt habe. Leider aber nicht regelmäßig.

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Wenn Du Dir den ayurvedischen Rat ebenfalls zu Herzen nimmst und Dir nächsten Winter mehr Ruhe und Erholung gönnst, wird für Dich die Frühjahrsmüdigkeit auch Schnee von gestern sein.

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